Die Grundbedürfnisse des Menschen

Das die Abläufe des Menschen nur aus den zwei Tätigkeiten – Bewegung und Ruhen – bestehen, hatte ich schon in einem eignen Beitrag beschrieben.

Was ist wirklich wichtig im Leben ?
https://armseinblog.wordpress.com/2017/07/03/was-ist-wirklich-wichtig-im-leben/

Bei meiner Suche nach einem geeigneten Camper habe ich festgestellt, dass es noch identische Grundbedürfnisse des Menschen gibt, die scheinbar nicht wirklich wahrgenommen werden, besonders von denen die alternative Camper bauen.

1. Essen und Trinken (Nahrung)
2. Notdurft verrichten (Toilette, Hygiene)
3. Wärme und Schutz (Heizung, Licht, Wohnung, Haus)

Ich gehöre zu denen, die bis kurz vor dem Schlafengehen noch Kaffee und Espresso trinken, ohne dass es Auswirkungen auf meinem Schlaf hätte. Ich schlafe wie ein Murmeltier. Dies hat natürlich den Nachteil, dass man, je nach Menge, auch mal Nachts auf die Toilette muß, denn bei Lebewesen ist es so, daß es grundsätzlich so ist, was man Oben reinsteckt, kommt irgendwann Unten wieder raus.

Nun habe ich festgestellt bei meiner Suche nach einem kleinen Camper, dass bei den Meisten nur zwei der drei Grundbedürfnisse abgedeckt wird.

1. Essen und Trinken (Miniküche, Kühlbox)
3. Wärme und Schutz (Umbauten, Anhänger, Gasheizung, Bett)

Und ich stelle mir dann immer die Frage, wo die Menschen dann auf die Toilette gehen sollen, wenn das, was sie zu sich genommen haben, wieder in anderer Form rausdrängt. In die Natur ?

Nachts bei Schnee und Regen mit runter gelassenen Hosen im Matsch ?
Da aber die Vielzahl der kleinen Camper dazu dienen, dass die Besitzer nicht auf einen kostenpflichtigen Campingplatz müssen, sondern auf Parkplätzen nächtigen können, fällt der Aspekt die Natur als Großraumtoilette weg.

Ein Zeitungsausträger, der nur Nachts arbeitet, erzählt mir mal, daß er nach dem Genuss von Sauerkraut bei seinem Botengang plötzlich das Bedürfnis verspürte, sich erleichtern zu müssen. Also suchte er sich einen Vorgarten und setzte sich Nachts um 03:00 Uhr auf die Wiese und erledigte sich seines großen Geschäftes einfach dort. Als Toilettenpapier nahm er einfach den Sportteil der Zeitung. Selbstverständlich liess er alles so liegen, wie er sich davon getrennt hatte.

Wenn man Urlaub machen und unabhängig sein will und sich für Camping entscheidet, dann möchte jeder Mensch sich eigentlich, wie Zuhause fühlen. Und Zuhause hat Jede/r ein Badezimmer mit Toilette. Das ist Zivilisation und Fortschritt und unterscheidet uns von den Ureinwohnern und Steinzeitmenschen.

Entwickler, die kleine Camper ohne Toilette bauen, zeigen deutlich, dass sie selbst auf Hygiene keinen Wert legen. Und ihre Wertlosigkeitsvorstellung anderen Menschen andrehen wollen. Die Käufer merken erst zu spät, dass ihnen ein wertvolles Kulturgut fehlt und das merken sie erst nach dem Kauf, wenn sie mit ihrem Minicamper in Einsatz in einem naturfreien Bereich stehen.

Sicherlich werden sie nun versuchen eine Lösung zu finden und sich eine Campingtoilette kaufen, die sie dann neben ihr Campingbett stellen. Doch dann werden sie feststellen, dass der kleine Minicamper nach der Benutzung des Porta Potti entweder nach den Ausdünstungen von Exkrementen oder nach Chemie riecht und stinkt.

Ohne

2. Notdurft verrichten (Toilette, Hygiene)

wird Jedem der Urlaub und das Camping einfach nur noch stinken.

Na dann gute Nacht.

Der Aufstieg ist bestätigt !

Gegen den massiven Widerstand der Negativen wurde der Aufstieg aktiviert und gestartet.
Dies habe ich am 26.07.2017 um 03.47h angekündigt und veröffentlicht.

https://nebadonia.wordpress.com/2017/07/26/was-ist-aufstieg-und-wie-geht-der-aufstieg/

Am 27.07.2017 kamen die ersten öffentlichen Bestätigungen von Spirituellen und anderen Feinfühligen.

https://nebadonia.wordpress.com/2017/07/27/eine-wunderbare-nachricht-wir-sind-frei/

https://nebadonia.wordpress.com/2017/07/27/nur-weils-schoen-ist/

Die Negativen versuchen immer noch sich dagegen zu wehren und den Aufstieg irgendwie zu stoppen, denn sie wollen nicht aufsteigen. Ok, dann halt nicht, freier Wille. Dann gehn sie halt, woanders hin, wo sie so leben können, wie sie das wollten für Andere, die sie wie Dreck behandelt haben.