Beruf(ung)

Da ich sehr gut schreiben kann, bin ich dem geistigen Ruf gefolgt und habe ich diese Berufung zu meinem Beruf gemacht.

Schriftsteller, Autoren sind Künstler und sind somit als brotlose Kunst zu bezeichnen, sagt der Volksmund. Mit der Brotlosigkeit habe ich kein Problem, dann esse ich halt Kuchen. Kuchen hat sowieso den Vorteil, dass dieser weniger anfällig für Schimmel ist, als Brot.

Mein erstes Buch:

TUMS01

Mein zweites Buch:

GuM01

Wer Künstler ist, sollte auf jeden Fall Lebenskünstler sein und die Kunst zum Leben, Überleben und Selberleben verstehen.  Dazu gehört auf jeden Fall der Dialog von Herz und Verstand, um auf einen gemeinsamen Nenner und Zähler zu kommen.

Herz und Verstand müssen eine Gleichung bilden und es darf nicht zum Bruch kommen.  Das ist die einzige Formel für dauerhaften Erfolg und Glück.

Erfolg bedeutet nicht äußeren Reichtum und Wohlstand in Hülle und Fülle, sondern Lebensfreude und Zufriedenheit.

Ich komme als Künstler der schreibenden Zunft über die Runden und es reicht am letzten Tag des Monats immer noch aus, um die Einkäufe für die erste Woche des neuen Monats zu erledigen.