Psycholyse, das Deckmäntelchen für Drogenkonsumenten

Vorab ist zu sagen, dass sich die Schmerzpatienten bei den Kiffern und Drogensüchtigen bedanken können, dass bestimmte Stoffe nicht freigegeben werden für die private Schmerztherapie, weil die Drogenkonsumenten von Badesalz bis Pilzen sich alles in den Kopf schütten, um der eignen Realität zu entfliehen. Was Drogenkonsumenten in die Finger bekommen, mißbrauchen sie.

Die Alkohol- oder Drogenkrankheit ist von der Namensgebung eine Erfindung von Alkoholikern und Drogensüchtigen, aber diese Krankheiten sind keine Krankheiten, denn Sucht und Abhängigkeit ist vom ersten Mal eine freiwillige Entscheidung. Mit freiem Willen haben sie sich für die Einnahme und Zuführung von Giften entschieden. Allenfalls kann von Alkohol- oder Drogenselbstmord sprechen.

Menschen wollen nicht alleine sein, es drängt sie immer in die Gemeinschaft. Und so ist es auch, dass die Alkoholiker auch nicht alleine trinken wollen und immer Andere suchen, die mit ihnen saufen. Für Alkoholiker gibt es immer einen Grund um „anzustossen“: Geburtstage, Feiertage, Feierabende, neuer Job, Kündigung, Wiedersehen, weils grad so gemütlich ist, usw.

Alkoholtrinker sind immer sehr bemüht Andere ebenfalls zu Alkoholtrinkern zu machen, zu animieren und so in die Abhängigkeit zu treiben.

Bei den Drogenjunkies ist das auch nicht anders, doch da gibt es viel weniger, die dies in der Öffentlichkeit tut. Die meisten Drogenkonsumenten tun es für sich alleine in ihrem Zimmer. Denen, die aber nicht alleine sein wollen, die gehen an die Öffentlichkeit und versuchen Andere ebenfalls zu Süchtigen zu machen, also das gleiche Verhalten, wie bei den Alkoholikern.

Ganz pfiffige studierte Drogensüchtige haben 1943 die Psycholyse „erfunden“, um ihrem Drogenkonsum ein anderes harmloseres therapeutisches Gesicht zu geben. Scheinheiligkeit pur und der Schein heiligt die Mittel. Was die Menschen im Drogenrausch glauben zu sehen, hat nichts mit der Wirklichkeit, der Realität zu tun. Sie erschaffen sich dabei Probleme, die sie dann angeblich bearbeiten und beseitigen.

Die Bewusstseins-, Wahrnehmungs- und Realitätsverzerrungen können aber jederzeit auch ohne Einnahme von Drogen wieder auftreten, dann spricht man von Flashbacks.

Immer wieder berichten sogar Cannabiskonsumenten von sogenannten Flashbacks. Das sind rauschähnliche Zustände, die auch noch Monate nach dem letzten Konsum auftreten können. Besonders häufig treten Flashbacks in Stesssituatioen auf. Man vermutet als Grund dafür, dass verschiedene Cannabis-Wirkstoffe, die sich im Fettgewebe abgelagert haben, plötzlich vom Körper in den Blutkreislauf freigesetzt werden.

Psycholytische Psychotherapie (auch Psycholytische Therapie oder Substanz-unterstützte Psychotherapie) ist ein psychotherapeutisches Behandlungsverfahren, in dem zur Unterstützung der Therapie bewusstseinsverändernde Eigenschaften psychotroper Substanzen genutzt werden. Dabei soll durch veränderte innere Erlebnisweisen die psychische Abwehr gelockert und so ein besserer Zugang zu verdrängten Gefühlen und verborgenen Fähigkeiten gefunden werden. Es werden Stoffe aus der Gruppe der Psychedelika, z. B. LSD, Psilocybin und Mescalin, der Empathogene wie beispielsweise MDMA („Ecstasy“) oder der Dissoziativa, z. B. Ketamin, verwendet.

Im nachfolgenden Artikel wird aufgezeigt, dass der 37-jährige Gambier Mamadou G. die 5-jährige Tochter seiner Lebensgefährtin gefoltert hat, weil sie angeblich gehörnte Dschinns in Menschengestalt herbeigerufen habe. Dazu muss man wissen, dass der Mamadou G. selbst Drogenkonsument ist.

Stiefvater quält 5-Jährige aus religiöser Überzeugung
https://www.journalistenwatch.com/2017/07/13/stiefvater-quaelt-5-jaehrige-aus-religioeser-ueberzeugung-und-kommt-mit-bewaehrung-davon/

Drogen führen zu Bewusstseins-, Wahrnehmungs- und Realitätsverzerrungen, aber nicht, wie von den Drogenkonsumenten immer wieder gesagt wird, zu Bewusstseinserweiterungen. Wenn etwas verzerrt wird, dann verändert sich das Aussehen u.a. von Menschen. diese Verzerrungen lassen sich mit speziellen Morphing-Softwareprogrammen am PC nachstellen.

Bei dem 37-jährige Gambier Mamadou G. hat sein Drogenkonsum die Wirklichkeit dessen, was er mit den Augen sieht so verzerrt, dass aus Menschen für ihn gehörnte Dschinns in Menschengestalt wurden.

Da Drogenkonsum ebenso, wie das konsumieren von Alkohol nicht nur das Gehirn zerstört (Zellgifte) und somit auch dumm macht, werden Andere beschuldigt für die neue Realität der Verzerrungen verantwortlich zu sein. Ein gesunder Menschenverstand käme nicht auf diese dumme Idee.

Bei den „Reiseberichten“ bei YouTube findet man die Beschreibung der Verzerrungen wieder und in einem seiner Videos erzählt er auch von einem Gehörnten, der ihm im Wald begegnet ist.

Wer keine Gleichgesinnten in seinem Umfeld hat, der sucht sich welche und wenn er sie nicht findet, dann erschafft er sich Welche. Die Gleichgesinnten sind die mit den gleichen Sinnen, Lüsten und Gelüsten. „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, sagt der Volksmund.

Bei Drogen ist das schwer, also muss man aus den Anderen, den freien Menschen ebenfalls Abhängige machen, die irgendwann nicht mehr ohne diese Drogen leben können. Auch das ist schwer bei Menschen, die Drogen grundsätzlich ablehnen. Doch sobald ein Drogendealer von Heilung und Psycholyse anfängt zu sprechen, findet er auch bei den ablehnenden Menschen Gehör. Und das war das Ziel der Psycholyse Erfinder. Sie machen solange Werbung für Psychedelika bis die Menschen zu Konsumenten und dann zu Abhängigen werden.

Als Psychedelika werden halluzinogen wirksame psychotrope Substanzen bezeichnet, die in höheren Dosierungen einen psychedelischen Rauschzustand (umgangssprachlich: „Trip“) auslösen können.

Halluzinoge Substanzen bewirken Halluzinationen.

Unter Halluzination versteht man eine Wahrnehmung eines Sinnesgebietes, ohne dass eine nachweisbare Reizgrundlage vorliegt. Das bedeutet zum Beispiel, dass physikalisch nicht nachweisbare Objekte gesehen werden oder Stimmen gehört, ohne dass jemand spricht.

Wer seelische und psychische Hilfe braucht, ist bei den tradionellen Psychologen und Therapeuten in unserem Gesundheitssystem gut aufgehoben und ihm, ihr wird da die Hilfe zuteil, die benötigt wird.

Wer zu einem „Psycholyse-Therapeuten“ geht, wird in die Falle gelockt und riskiert, dass zu seinen, ihren seelischen und psychischen Problemen, noch geistige Störungen des Gehirns hinzukommen, die im Endeffekt zu Geisteskrankheiten oder zum Tod führen können.

Umstrittenes Verfahren Psycholyse – „Mich hätte das fast das Leben gekostet“
http://www.sueddeutsche.de/panorama/umstrittenes-verfahren-psycholyse-mich-haette-das-fast-das-leben-gekostet-1.2644059

Drogenexzesse im Heilpraktikermilieu
„Ich lag mit Männern zusammen, die ich da nicht haben wollte“
Sie mussten ein Schweigegelübde ablegen, wurden unter Drogen gesetzt, zu Sex animiert: Zwei Aussteigerinnen berichten über die „Psycholyse“-Szene, die vor allem in Akademikerkreisen wächst.

http://www.spiegel.de/spiegel/psycholyse-szene-drogen-sex-und-schweigegeluebde-a-1161394.html

 

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