Von den Lieblingsmenschen zu den Meistgehassten

So Einer war ich auch mal, bis mein Lieblingsmensch sich entschloss oder aufgeschlossen wurde von Hetero zu Nichthetero zu wechseln und mich erst zum Neutrum und dann zum meist gehassten Menschen zu machen.

Den Hass hat sie dann schön nach Außen in die Öffentlichkeit getragen und wie es bei Ihr üblich ist, natürlich bei FB und in verschiedenen Blogs. Dabei geht es weniger darum die Tratschsucht zu befriedigen, sondern viel mehr von Anderen viel Aufmerksamkeit zu bekommen und auch bemitleidet zu werden. „Oh du Arme.“ „Armes Hascherl.“ usw.

Es wird Zeit mal öffentlich klar zustellen und aufzuräumen. Damit befreie ich mich indem ich den Ärger von Innen nach Außen gebe und die Lügen aufdecke in dem ich die Wahrheit schreibe.

Ihr einziges Problem besteht darin, dass sie den Tod ihrer Eltern und ihrer Oma im gleichen Jahr niemals ver- und abgearbeitet hat und ihre Therapeuten dies auch niemals zusammen mit ihr be- und erarbeitet haben. Sie leidet heute immer noch darunter und verfällt in Selbstmitleid. Vom Selbstmitleid zum Rotwein und dann die Schuld für die 2 Flaschen Rotwein am Abend Anderen anlasten.

1. Ehemann 1, dann externer Lover, Ende der Ehe
2. Ehemann 2, dann mutmaßlich externe Loverin in der Kur, Ende der Ehe
3. Lieblingskolleginnen und Lieblingsnichtheterofrauen, Ende der Freund- oder Liebschaften
4. 2017 neuer männlicher Lieblingsmensch, der irgendwann auch wieder abgeschossen wird, weil ein neuer Liebling kommt.

Parallel dazu eine neue Sucht, die Musiksucht und anbiedern bei den Musikern fürs eigene Ego. Süchte lenken immer schön von den eigentlichen inneren Problemen und dem nicht verarbeitenden Tod ab.

Sucht als Flucht.

Früher hatte sie Lieblingskatzen, die gibt es immer noch, doch sie haben den Status Liebling nicht mehr und dürfen alleine auf den Tod warten, der sie erlöst von der Einsamkeit, denn Frauchen ist immer auswärts und unterwegs.

Und Fakt ist auch, dass sie am Anfang froh und erleichtert war, als sie zu mir nach Marburg zog, dass ihre Tochter beim Papa in Wiesbaden bleiben wollte. Sie fühlte sich erlöst von der Last. Sie konnte sich dadurch befreien. Die Tochter war halt nicht ihr Liebling.

Sicherlich ärgert mich das heute noch, denn schließlich bin ich damals mit meiner Firma von Marburg nach Wiesbaden gezogen und dieser Umzug hat mich über 50.000 Euro gekostet. Und nur um ihr die Kosten zu ersparen, die ihr durch die Freunde (Mietbetrüger) entstanden sind, denen sie ihre Wohnung vermietet hatte.

Am Ende hat sie dann mutmaßlich noch bei unseren Freunden herum gehetzt bis die nichts mehr mit mir zu tun haben wollten, wie bei der Bärenmami und ihrem Robert. Für mich ganz unverständlich, weil wir uns sehr gut verstanden haben.

Sie ist nicht arm, sondern armselig. Das zeigt sich auch noch 2017, als sie über öffentlich über ihre Mieter hinter deren Rücken her zieht. Über 10 Jahre hat sie denen den Hof gemacht, sie freundlich behandelt, sie hat denen nie gekündigt, war also immer zu frieden mit ihnen und jetzt wo sie selber kündigen, sind die Mieter angeblich der letzte Dreck. Irgendwie absolut unglaubwürdig.

Im Grunde beschreibt sie sich nur selbst und unterstellt es den Mietern: „Selbstsucht und Rücksichtslosigkeiten Menschen gegenüber und das respektlose Umgehen mit Menschen (besonders hinter deren Rücken und in Abwesenheit), dieses ständige Besserwisserische und diese Großmäuligkeit.“

Bösartigkeit

Wer sie und solche Menschen kennt, der, die weiß genau, dass diese Menschen dies auch mit Euch, allen Freunden, Kollegen und Familienmitgliedern machen, kaum das diese den Raum verlassen haben, wird mit Lügen, Unwahrheiten, schlecht über sie hergezogen. Das machen Menschen, die durch und durch schlecht und böse sind, um sich besser darzustellen und darum muss man Andere durch den Dreck und Gülle ziehen.

Ich habe gar nicht den Anspruch mich als guten Menschen zu bezeichnen, ich bin gerne genauso, nur ich kann es besser, ich kann schlechter und böser sein, als alle Anderen, denn ich sammle öffentliche Beweise, mache Fotos und Screenshots. Das ist der Unterschied. So bringe ich die Wahrheit ans Licht.

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